Cystus, Cistus, Zistrose,
sind immer, aber gerade jetzt, sinnvoll als natürliche Nahrungsergänzung.

Zistrose Halspastillen
wohltuend für Hals und Rachen – für unterwegs und zwischendurch.  Zistrose, auch Cistus oder Cystus genannt, ist eine im Mittelmeerraum heimische Teepflanze mit einem besonders hohen Polyphenolgehalt.

Polyphenole entfalten im Mund und Organismus eine ausgeprägte antioxidative Wirkung, weit stärker noch als die Vitamine C und E es vermögen. Antioxidantien haben eine große Bedeutung als sogenannte „Radikalenfänger“

Aktuelle Herstellerinformation
Cystus Pandalis ist als Lutschtablette auf dem Markt und auch in Apotheken erhältlich. Das traditionelle pflanzliche Arzneimittel enthält einen Trockenextrakt aus Zistrosenkraut und kommt ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung zur Linderung von Schleimhautreizungen im Mund- und Rachenraum zum Einsatz. Cistus incanus L. Pandalis wird laut Hersteller aufgrund komplexer, hochpolymerer Polyphenole die Eigenschaft zugesprochen, Viren, Bakterien und freie Schwermetalle weitgehend zu umhüllen und physikalisch „aus dem Verkehr zu ziehen“. Der Extrakt wurde bereits 2014/15 erfolgreich gegen Viren aus der Familie der Coronaviren getestet. „Nach unseren Kenntnissen ist Cystus 052 der einzige Cistus-Extrakt, der gegen Coronaviren erfolgreich getestet wurde. Daher haben wir ihn dem Robert Koch-Institut (RKI) am 23. Januar 2020 kostenlos zur weiteren Prüfung angeboten.“

Da das neuartige Coronavirus erst vor wenigen Wochen identifiziert wurde, gab es „noch keine Möglichkeit für klinische Studien zur Wirksamkeit des Cystus 052-Extrakts gegen das Virus“. Dennoch lautet die Empfehlung des Herstellers: Menschenmassen so gut es gehe zu meiden; sei dies nicht möglich, sollten immer zwei Cystus 052 Bio Halspastillen oder Cystus Pandalis Lutschtabletten im Mund behalten werden. Beide Produkte würden sich nur im juristischen Produktstatus unterscheiden. Bis auf die Geschmacksvarianten sei die Rezeptur von Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel identisch. Das Arzneimittel könne gar auf einem grünem Rezept verordnet werden und werde von zahlreichen Krankenkassen erstattet.